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Listen Technologies hat sich kürzlich mit dem Channel-Partner Halvard Eriksen, einem langjährigen AV-Integrator und Toningenieur, getroffen. In einer Reihe von Blogbeiträgen teilt Halvard seine eigenen Erfahrungen mit Hörverlust, Hörgeräten und Hörhilfen. In diesem ersten Beitrag spricht er über die kumulative Wirkung von Lärm auf sein Gehör.

In diesem Frühjahr erhielt ich einen Anruf von der Hörabteilung des örtlichen medizinischen Zentrums. Sie riefen an, um einen Termin zu vereinbaren, um die Einstellungen meiner neuen (und ersten) Hörgeräte zu personalisieren. Sie fragten höflich, ob ich bereit und gewillt sei, meine neuen Hörgeräte zu benutzen, und ich antwortete leidenschaftlich: „Ja! Ich bin mehr als bereit.“

In den letzten zehn Jahren habe ich mein Gehör regelmäßig testen lassen. Ich habe Gehörschäden mit einem deutlichen Abfall der 3-5 kHz Frequenz, der Sprechfrequenz. Ich habe oft Probleme, das Gesagte zu hören. Ich erlebe auch Tinnitusfrequenzen im Spektrum zwischen 8 und 10 kHz. Das Klingeln nimmt zu, und wenn Sie Tinnitus haben, wissen Sie, wie nervig es ist.

Mein Gehör im Laufe der Jahre schädigen

Ich bin gelernter Elektriker und hatte seit meinem 16. Lebensjahr viele Teilzeit- und Vollzeitjobs als Tontechniker, unter anderem als ich 18 war und mit einem Freund und meiner damaligen Freundin einen PA-Verleih gründete. Ich arbeitete Vollzeit in den Industrieanlagen in Odda, Norwegen, als Elektriker und leitete abends und am Wochenende den PA-Verleih. Später arbeitete ich beruflich als Tontechniker und war zeitweise Geschäftsführer eines professionellen PA-Verleihs. Ich bin Leiter einer von zwei Montageabteilungen für B Mikklesen AS. Wir machen unter anderem hauptsächlich IT-Infrastruktur und AV-Systeme und liefern schlüsselfertige integrierte Installationen in verschiedenen Märkten.

In meinem Beruf als Elektriker lag ein hoher Fokus auf Gehörschutz, der jedoch nicht gut durchgesetzt wurde. Als junger und unerfahrener Lehrling habe ich oft einen ganzen Tag mit Schlagbohrmaschine und 50mm Kronenbohrer ohne Gehörschutz verbracht. Ich hörte noch lange nach dem Arbeitstag ein „Klingeln“ in meinen Ohren.

Halvard Eriksen lächelt, steht draußen in einer wunderschönen Landschaft mit Wolken und moosigem Gras, mit einem grünen Mantel an, einem schweren Rucksack und seinem Jagdgewehr

Das gleiche Klingeln habe ich oft nach einem wunderschönen Tag in den Bergen mit schönem Wetter, viel Auerhahn im Gelände und ohne Gehörschutz erlebt. In meiner Freizeit jage ich Kleinwild mit Schrotflinten und Rentiere mit Jagdgewehren. Der Patronengurt um meine Taille wird leer und mein Rucksack wird immer schwerer mit Wild. Die Ohren zischen und klingeln, „aber die Erfahrung lohnt sich!“ Oder tut es das?

Ich bin alt genug, um mich zu erinnern, als der tragbare Kassettenrecorder Walkman zum ersten Mal auf den Markt kam. Um sichere Hörpegel waren wir damals sicher nicht besorgt. Als wir die Lautstärke aufdrehten, dachten wir nicht daran, wie es unserem Gehör schaden könnte. Nach und nach erschienen immer bessere Headsets und Systeme, die direkt in den Gehörgang hineinspielen, um das Klangbild zu reproduzieren und so das Klangerlebnis zu verbessern. Wir haben nie darüber nachgedacht, dass die Ohren nicht dafür gemacht sind. Heutzutage können Smartphone-Nutzer die maximale Kopfhörerlautstärke für Musik und Videos in den Einstellungen ihres Geräts ändern, um ihr Gehör zu schützen.

Ich bin Bassist und Sänger in verschiedenen Bands. Wenn Sie schon einmal in einer Band gespielt haben oder auf einem Gig oder einer Probe waren, wenn alles zu laut wird und Sie nichts hören, wissen Sie, dass es leicht sein kann, sich von der Atmosphäre und dem Groove mitreißen zu lassen. Die Lautstärke steigt und der Verstand geht aus!

Einmal stellte ich mich einem amerikanischen Blues-Künstler als Front-of-House-Techniker seines Gigs vor und seine Antwort war: „Ahhh! DU bist also mein Klangopfer!“ Denn genau das bekommt man in kleineren Orten, wo man alle glücklich machen möchte. Tontechniker treffen oft auf Musiker, die einen hohen Schalldruckpegel (SPL) auf der Bühne fordern, Veranstalter, die nicht verstehen, dass nicht alle Clubs alle Künstler beherbergen können, Gigs an Orten mit schrecklicher Akustik, begrenzten Budgets für die Bühnenproduktion und fehlendem Zugang zu das richtige Werkzeug für den Job. Diese und andere Herausforderungen machen es oft fast unmöglich, den Gig auf gesunden Hörpegeln zu mischen. Ich war schon so oft in dieser Situation!

Ich nehme immer noch einige Jobs als Tontechniker an, bin aber sehr speziell und nehme nur Jobs an, die keinen hohen Schalldruck mit sich bringen und das, was ich noch von meinem Gehör habe, zu stark belasten.

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